Aktuell:

Werbung: Kostenübernahme der HPV-Impfung für Frauen bis 26 Jahre

 

Informationsblätter

Um Frauen, die sich zur Frauenärztin, zum Frauenarzt in Behandlung begeben, Informationen zu geben über den Verlauf der Untersuchung, hat eine Arbeitsgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zwei Merkblätter erarbeitet, die als PDF heruntergeladen werden können.

Information für Schwangere

Die vorliegende Broschüre vermittelt Ihnen Informationen zu den sogenannten rückenmarksnahen Anästhesieverfahren.

!Schwanger? Grenzen, Risiken und Auswirkungen der pränatalen Diagnostik

Diese Informationsschrift ist eine Entscheidungshilfe für all jene, die sich angesichts einer Schwangerschaft plötzlich mit neuen, schwierigen Fragen konfrontiert sehen – Fragen, die sich bisher nicht gestellt haben. Oder nur theoretisch – und nun plötzlich ist es konkret. PDF Download

Stellungnahme zum Thema „Schwangerschaftsabbruch ist Privatsache“

In den Medien wurde berichtet, dass Mitglieder der CVP und SVP daran denken, eine Initiative zu lancieren, die verlangt, dass die Kosten für einen legalen Schwangerschaftsabbruch von der Grundversicherung nicht mehr übernommen werden sollen. Die gynécologie suisse veröffentlich dazu eine Stellungnahme. PDF Download

Venöse thromboembolische Erkrankungen unter Einnahme eines kombinierten oralen Ovulationshemmers

In diesem Jahr sind zwei schwere thrombo-embolische Ereignisse bei jungen Frauen unter Einnahme einer Pille bekannt geworden. Die SGGG möchte daher die untenstehenden Grundlagen zum Auftreten von thrombo-embolischen Ereignissen unter OH in Erinnerung rufe. PDF Download

Das Beratungsgespräch vor einem Schwangerschaftsabbruch

Die Gesetzesänderung zum Schwangerschaftsabbruch befreit Frauen und Ärzte und Ärztinnen aus einer strafrechtlich definierten Beurteilung und Indikationsstellung, die häufig sehr schwierig und teilweise willkürlich war.

Abklärung von postmenopausalen Blutungen (PMPB)

Etwa 5 % aller gynäkologischen Untersuchungen werden wegen PMPB durchgeführt. Mit der Überalterungder Bevölkerung, der zunehmenden Anwendung der Hormonsubstitutionstherapie sowie mit dem Einsatz von Tamoxifen in Zusammenhang mit Brustkrebs wird diese Problematik akzentuiert.

Fast 70 % aller gynäkologischen Konsultationen bei peri und postmenopausalen Frauen stehen imZusammenhang mit Blutungsstörungen. Die PMPB ist das wichtigste klinische Warnsignal für das Endometriumkarzinom und ist bei etwa 80 % der Patientinnen mit einem Endometriumkarzinom das erste Symptom(7,8).In über 60 % der Fälle von postmenopausaler Blutung findet sich keine organische Ursache oder eine Atrophiedes Endometriums.