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05. August 2016

Medienmitteilung Zika-Virus

Medienmitteilung
Schwangere und ihre ungeborenen Kinder vor dem Zika-Virus schützen –Gynäkologenverband publiziert nationale Empfehlungen
Seit 2015 breitet sich das Zika-Virus vor allem in Südamerika aus, in der Schweiz wurden laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) bis Ende Juni 2016 27 importierte Fälle gemeldet. Falls sich eine Schwangere mit dem von der Tigermücke oder auch sexuell übertragenen Virus infiziert, kann dies schwere Gehirnfehlbildungen beim ungeborenen Kind verursachen. Daher gilt: Wer schwanger ist oder schwanger werden will, soll nicht in Zika-Gebiete reisen. Dabei sind aber nicht nur Frauen sondern auch Männer betroffen, da die Viren im Sperma lange nachgewiesen werden können. Wenn dennoch eine Reise in eines der betroffenen Länder unternommen wird, muss die Schwangerschaft mittels wiederholten, spezialisierten Ultraschalluntersuchungen des Fetus abgeklärt werden Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) hat nun nationale Empfehlungen zum Thema Zika und Familienplanung publiziert. 

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