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Empfehlungen zum Pap-Abstrich

Basierend auf  klinischen  und  epidemiologischen  Daten  hat die gynecologie suisse im Jahr 2012 die Empfehlungen  für das Screening von Gebärmutterhalskrebs erarbeitet und publiziert.  Der Vorstand der SGGG steht nach wie vor hinter diesem Expertenbrief und positioniert dieses Thema auch regelmässig in der Weiterbildung. Die Empfehlungen für den Pap-Abstrich zielen darauf ab,  die Überbehandlung  leichtgradiger  Zellveränderungen  ins besondere  bei jungen  Frauen  zu  reduzieren. So  ist  bei  der  jährlichen gynäkologischen  Kontrolle  nicht mehr zwingend  ein  Screeningabstrich  erforderlich. Derzeit gelten die Empfehlungen für alle Frauen, unabhängig von ihrem HPV-Impfstatus. Die  Indikation,  einen  PAP-Abstrich  innerhalb  eines  kürzeren  Zeitraumes  als  dem  empfohlenen  vorzunehmen,  liegt  selbstverständlich im Ermessen des Arztes, unter Berücksichtigung der Risikofaktoren der Patientin.  

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