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Expertenbrief Nr. 51 Nicht-hormonelle Therapie von menopausalen Hitzewallungen

Autoren: Autoren: P. Stute, R. Bürki, V. Geissbühler

Vernehmlassung:
-  Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
-  Schweizerische Medizinische Gesellschaft für Phytotherapie

Hitzewallungen zählen zu den häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren. Neben der konventionellen Menopausalen Hormontherapie (MHT) (Expertenbrief No. 42) stehen Therapieansätze aus dem Bereich der Komplementärmedizin sowie der nicht-hormonellen Pharmakotherapie zur Verfügung [1, 2]. Zielgruppen sind einerseits Frauen, die keine MHT möchten, und andererseits Frauen, für die eine MHT kontraindiziert ist wie z.B. an Brustkrebs erkrankte Frauen. Bei der Anwendung der folgenden Statements ist zu beachten, dass eine signifikante Reduktion von Hitzewallungen nicht gleichbedeutend mit Symptomfreiheit ist. Weil die Therapie von Hitzewallungen bei Frauen nach Brustkrebsdiagnose eine besondere Herausforderung darstellt, wird die Evidenzlage bei diesen Frauen separat aufgeführt.

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